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Verstehen Sie die Unterschiede zwischen den Versicherungsarten und finden Sie die optimale Absicherung für Ihr Fahrzeug.
Eine KFZ-Versicherung ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Doch welche Versicherungsarten gibt es und was decken sie ab? Wir klären die wichtigsten Grundlagen für 2026.
Gesetzlich vorgeschrieben
Die KFZ-Haftpflicht ist die einzige gesetzlich vorgeschriebene Versicherung für jedes zugelassene Fahrzeug. Sie deckt Schäden ab, die Sie anderen zufügen - also Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Die gesetzliche Mindestdeckungssumme beträgt 7,5 Millionen Euro für Personenschäden, wir empfehlen jedoch mindestens 100 Millionen Euro.
Freiwillige Zusatzversicherung
Die Teilkasko deckt Schäden am eigenen Fahrzeug durch Diebstahl, Brand, Explosion, Glasbruch, Sturm, Hagel, Überschwemmung, Wildunfälle und ähnliche Ereignisse. Besonders wichtig: Achten Sie auf den Einschluss von "Tieren aller Art" und nicht nur von "Wild".
| Versicherungsart | Gesetzlich? | Absicherung | Empfohlen für |
|---|---|---|---|
| Kfz-Haftpflicht | ✅ Pflicht | Personen-, Sach- & Vermögensschäden Dritter. Mindestens 100 Mio. € Deckungssumme empfohlen. | Alle Fahrzeuge |
| Teilkasko | ❌ Freiwillig | Diebstahl, Brand, Glasbruch, Sturm/Hagel, Wildunfälle. Wichtig: Auf "Tiere aller Art" achten. | Fahrzeuge mit Restwert ab ca. 5.000€ |
| Vollkasko | ❌ Freiwillig | Alle Leistungen der Teilkasko plus Vandalismus und selbstverschuldete Schäden am eigenen Auto. | Neuwagen, Leasingfahrzeuge, teure Gebrauchte |
Verstehen Sie, wie Ihr KFZ-Versicherungsbeitrag berechnet wird und welche Faktoren den größten Einfluss haben.
Bis zu 40% Beitragsunterschied
Ihre Postleitzahl bestimmt die Regionalklasse (1-10). Ballungsräume mit hohem Verkehrsaufkommen und Schadenshäufigkeit führen zu höheren Beiträgen. Ein Umzug kann Ihre Prämie deutlich verändern. Die Regionalklasse ist einer der stärksten Einflussfaktoren.
Ihr wertvollster Rabattfaktor
Die SF-Klasse verbessert sich mit jedem unfallfreien Jahr (bis SF 39). Ein Schaden kann Sie um bis zu 3 Stufen zurückwerfen. Ein 18-jähriger Fahranfänger zahlt im Schnitt 2,5-mal mehr als ein Fahrer Mitte 40. Rabattschutz kann vor Rückstufung schützen.
Schadensstatistik Ihres Modells
Jedes Fahrzeugmodell wird in eine Typklasse (1-25) eingestuft basierend auf der Schadenhäufigkeit aller Fahrer dieses Modells. Leistungsstarke und teure Fahrzeuge sind meist in höheren, teureren Klassen. Ein Sportwagen kann bis zu 4-mal teurer sein als ein Kompaktwagen.
Diese Faktoren werden oft übersehen
Fahrleistung: Je weniger Kilometer Sie fahren, desto günstiger ist Ihre Versicherung. Eine realistische Schätzung spart bis zu 11%.
Fahrerkreis: Junge Fahrer unter 25 erhöhen den Beitrag massiv. Ein 18-Jähriger im Vertrag kann den Beitrag fast verdoppeln.
Beruf und Ausbildung: Bestimmte Berufsgruppen und Akademiker erhalten bei manchen Versicherern Rabatte.
Maximieren Sie Ihre Ersparnis mit diesen bewährten Strategien – durchschnittlich 487€ pro Jahr möglich.
Bis zu 54% Ersparnis
Fahranfänger unter 25 Jahren sollten möglichst nicht als regelmäßige Fahrer eingetragen werden. Ein zusätzlicher Ehepartner kann dagegen Bonus bringen. Prüfen Sie genau, wer wirklich regelmäßig fährt und tragen Sie nur diese Personen ein.
Bis zu 44% Ersparnis
Teilkasko: 150€, Vollkasko: 300-500€. Erhöht Ihr Risiko bei kleinen Schäden, senkt aber den Beitrag spürbar. Für ältere Fahrzeuge mit geringem Wert kann sogar ein Verzicht auf Kaskoschutz sinnvoll sein.
Bis zu 10% Ersparnis
Monatliche Raten sind ein teurer Kredit beim Versicherer. Die jährliche Zahlung spart sofort und reduziert den Gesamtbeitrag. Bei manchen Anbietern sind es bis zu 5% Rabatt.
Jährlicher Anbieterwechsel
Jährlicher Anbieterwechsel: Neukunden erhalten die besten Konditionen. Ein systematischer jährlicher Vergleich (idealerweise im November) kombiniert mit den oben genannten Optimierungen bringt durchschnittlich 487€ Ersparnis pro Jahr. Die meisten Versicherer erhöhen die Beiträge für Bestandskunden jährlich, während sie Neukunden attraktive Konditionen bieten.
Erfahren Sie, wie Sie reibungslos zu einer günstigeren KFZ-Versicherung wechseln – Schritt für Schritt.
Frist für die Jahresendkündigung
Um Ihre Versicherung zum 1. Januar zu wechseln, muss die Kündigung beim alten Versicherer spätestens am 30. November vorliegen. Ein späterer Wechsel ist möglich, wird aber komplizierter. Senden Sie die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein.
Bei Beitragserhöhung oder Schaden
Sie haben ein Sonderkündigungsrecht von vier Wochen bei einer Beitragserhöhung durch den Versicherer oder nach Abschluss der Regulierung eines Schadenfalls. Nutzen Sie diese Gelegenheit für einen Vergleich!
7-stelliger Code für Zulassung
Die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) ist ein siebenstelliger Code, den Sie für die Zulassung oder Ummeldung Ihres Fahrzeugs bei der Zulassungsstelle benötigen. Sie erhalten sie sofort nach dem Online-Abschluss in unserem Vergleichsrechner.
7 Schritte zum erfolgreichen Wechsel
Ob Elektroauto, Zweitwagen oder Oldtimer – hier finden Sie die besten Versicherungslösungen.
Bis zu 15% Öko-Rabatt
Viele Versicherer gewähren spezielle Öko-Rabatte von 5-15% für E-Autos und Hybride. Prüfen Sie, ob der teure Akku gegen spezielle Risiken wie Brand oder Kurzschluss versichert ist. Spezielle E-Auto-Tarife bieten oft Ladekabel-Diebstahlversicherung oder Schutzbriefe für Ladestationen.
Bis zu 60% Ersparnis
Nutzen Sie die Zweitwagen-Regelung: Ist Ihr Erstwagen gut eingestuft (SF 5+), wird der Zweitwagen oft automatisch in einer besseren SF-Klasse (z.B. SF ½ oder 2) versichert. Fragen Sie explizit nach Zweitwagentarifen oder Familien-Flottenrabatten.
Spezielle Seniorentarife
Statistisch verursachen Fahrer ab 68 Jahren wieder mehr Schäden, was zu Zuschlägen führen kann. Ein hoher Schadenfreiheitsrabatt (SF 25+) kann dies aber stark abmildern. Spezielle Seniorentarife bieten oft Mobilitätsgarantien und besonderen Service.
Günstige Oldtimer-Versicherungen
Für Fahrzeuge über 30 Jahre bieten sich spezielle Oldtimer-Versicherungen an. Diese sind oft günstiger, haben aber Fahrleistungsbeschränkungen (z.B. max. 5.000 km/Jahr). Wertgarantien sichern den Sammlerwert. Für Youngtimer (20-30 Jahre) gelten oft Sonderregelungen.
Welche Ergänzungen sind sinnvoll und welche können Sie getrost weglassen? Unsere Expertenanalyse.
Kostet nur 10-20€ mehr/Jahr
Die Versicherung zahlt auch bei grob fahrlässig verursachten Schäden (z.B. Handy am Steuer, Rotlichtverstoß). Ohne diesen Verzicht kann die Leistung gekürzt oder verweigert werden. Ein absolutes Muss für jeden Versicherungsschutz.
Essenziell für Auslandsreisen
Erhöht die Haftpflicht-Deckungssumme im Ausland auf europäisches Niveau – unverzichtbar für Mietwagen im Urlaub. Ohne diese Erweiterung sind Sie im Ausland oft nur mit Minimaldeckung versichert.
Oft doppelt versichert
Die Kfz-Haftpflicht deckt Personenschäden bei anderen, die eigene Krankenversicherung zahlt für Sie. Meist sind Sie hier bereits doppelt versichert. Prüfen Sie zuerst Ihren bestehenden Versicherungsschutz.
Oft günstiger extern verfügbar
Leistungen wie Pannenhilfe, Abschleppdienst und Ersatzwagen sind oft günstiger direkt bei Automobilclubs (ADAC, ACE, AvD) oder als separate Mitgliedschaft verfügbar. Vergleichen Sie die Leistungen und Preise.
Richtiges Verhalten nach einem Unfall ist entscheidend für eine reibungslose Schadenregulierung.
So handeln Sie richtig nach einem Unfall
Was Sie fotografieren sollten
Machen Sie Fotos von: Gesamtansicht beider Fahrzeuge, Schadensdetails, Position auf der Fahrbahn, Verkehrsschildern, Bremsspuren, Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN), Versicherungskennzeichen, Personalausweis des Unfallgegners.
Sonderkündigungsrecht nach Schaden
Nach der Schadenregulierung haben sowohl Sie als auch der Versicherer ein Sonderkündigungsrecht von vier Wochen. Nutzen Sie dies für einen erneuten Vergleich – oft erhöhen Versicherer nach einem Schaden die Prämie bei der nächsten Verlängerung.
Lohnt sich die Aufzeichnung Ihres Fahrverhaltens für günstigere Beiträge? Unsere Analyse.
App- oder Box-basierte Aufzeichnung
Telematik-Tarife (auch: Pay-as-you-drive oder Usage-based Insurance) zeichnen Ihr Fahrverhalten per Smartphone-App oder eingebauter Box auf. Bewertet werden: Fahrzeugnutzung (Zeiten, Strecken), Fahrweise (Beschleunigung, Bremsen), Geschwindigkeit, gefahrene Kilometer.
Bis zu 30% Ersparnis möglich
Lohnt sich für: Junge Fahrer unter 25, Wenigfahrer (unter 10.000 km/Jahr), Sicherheitsbewusste Fahrer, Stadtbewohner mit kurzen Strecken.
Lohnt sich weniger für:
Worauf Sie achten sollten
Telematik-Tarife erfahren detaillierte Daten über Ihr Fahrverhalten. Fragen Sie: Wer hat Zugriff auf die Daten? Wie lange werden sie gespeichert? Werden sie an Dritte weitergegeben? Können Sie die Datenlöschung verlangen? Achten Sie auf DSGVO-konforme Lösungen und transparente Datenschutzerklärungen.
Verstehen Sie die aktuellen Markttrends und entwickeln Sie Ihre persönliche Sparstrategie.
Sensoren und Assistenzsysteme treiben Kosten
Sensoren für Fahrerassistenzsysteme (Notbremsassistent, Spurhalteassistent) machen auch kleine Schäden teuer. Eine kaputte Frontscheibe mit Kamera kostet bis zu 2.500€ statt 300€. Die durchschnittliche Reparaturkostensteigerung lag 2025 bei 8,5%.
Ersatzteile und Werkstattstunden werden teurer
Die allgemeine Inflation und steigende Teilepreise belasten die Versicherer. Ersatzteile werden teurer, Werkstattstunden ebenfalls. Diese Kosten werden an die Kunden weitergegeben. Besonders betroffen sind Elektrofahrzeuge mit teuren Spezialteilen.
Häufigere und schwerere Naturereignisse
Häufigere und schwerere Elementarschäden (Hagel, Sturm, Überflutung) belasten die Versicherer. Hagelschäden haben sich in den letzten 5 Jahren verdoppelt. Versicherer passen ihre Risikomodelle an, was zu höheren Prämien in Risikogebieten führt.
7 wirksame Gegenmaßnahmen
Wie moderne Technologie den Versicherungsmarkt revolutioniert und Ihnen Vorteile bringt.
Schneller, günstiger, transparenter
Online abgeschlossene Versicherungen sind im Durchschnitt 15-20% günstiger als Verträge über Makler oder Filialen. Digitale Prozesse sparen Verwaltungskosten, die an die Kunden weitergegeben werden. Sie erhalten sofortige Bestätigungen, elektronische Vertragsunterlagen und 24/7-Service.
Alles in Ihrer Hand
Moderne Versicherer bieten umfangreiche Apps mit Schadenmeldung per Foto, Vertragsverwaltung, Beitragsübersicht, eVB-Nummer-Generierung und Chat-Support. Sie sparen Zeit und haben alle Unterlagen immer griffbereit. Die besten Apps bieten sogar digitale Schadenregulierung mit Gutachter-Videoschaltung.
Ihre Daten sind wertvoll – hier erfahren Sie, wie Sie sie schützen und vertrauenswürdige Anbieter identifizieren.
Das müssen Sie beachten
Achten Sie auf eine SSL-Verschlüsselung (https://) und transparente Datenschutzhinweise. Seriöse Anbieter verkaufen Ihre Daten nicht an Dritte und verwenden sie nur für den Vergleich. Prüfen Sie die Datenschutzerklärung: Werden Daten an Dritte weitergegeben? Wie lange werden sie gespeichert?
Vertrauen durch Transparenz
Checken Sie Kundenbewertungen auf Trustpilot, Google oder in App-Stores. Gute Indikatoren sind TÜV-Siegel, Finanztest-Urteile oder Auszeichnungen wie "Deutschlands bester Versicherungsmakler". Achten Sie auf Bewertungen zur Schadenregulierung - hier zeigen sich die wahren Servicequalitäten.
Testen Sie vor Abschluss
Testen Sie vor Abschluss den Support: Erreichen Sie jemanden? Wird kompetent geantwortet? Ein 24/7-Schadenservice ist besonders wichtig. Gute Versicherer bieten auch digitale Schadenmeldung per App an. Prüfen Sie die Erreichbarkeit an Wochenenden und Feiertagen.
Ihre Sicherheit hat Priorität
Antworten auf die 10 wichtigsten Fragen rund um KFZ-Versicherungen, Wechsel und Optimierung.
Der Hauptstichtag für eine ordentliche Kündigung zum Jahresende ist der 30. November. Bei Beitragserhöhungen oder nach einem Schaden haben Sie ein Sonderkündigungsrecht von vier Wochen ab Zugang der entsprechenden Mitteilung. Eine verspätete Kündigung wird erst zum übernächsten möglichen Termin wirksam (meist 1. Januar des Folgejahres).
Tipp: Kündigen Sie immer per Einschreiben mit Rückschein, um den Zugang nachweisen zu können. Viele Vergleichsportale bieten kostenlose Kündigungsservices an.
Nutzen Sie die Zweitwagen-Regelung: Ist Ihr Erstwagen bereits in einer guten Schadenfreiheitsklasse (z.B. SF 5+), bieten viele Versicherer den Zweitwagen automatisch in einer besseren Klasse an (oft SF ½ oder 2). Dies kann bis zu 60% Ersparnis bringen gegenüber einer separaten Neuversicherung.
Optimale Strategie: Vergleichen Sie spezielle Zweitwagentarife und prüfen Sie, ob eine Übertragung der SF-Klasse möglich ist. Oft lohnt es sich, beide Fahrzeuge beim selben Versicherer zu versichern (Flottenrabatt).
Ja, viele Versicherer gewähren spezielle Öko-Rabatte von 5-15% für E-Autos und Hybride. Prüfen Sie auch, ob der teure Akku gegen spezielle Risiken wie Brand oder Kurzschluss versichert ist. Manche Tarife bieten auch Ladekabel-Diebstahlversicherung oder spezielle Schutzbriefe für Ladestationen an.
Wichtig: Elektrofahrzeuge haben oft niedrigere Typklassen, was zusätzlich den Beitrag senkt. Vergleichen Sie spezielle E-Auto-Tarife, die auf die Besonderheiten elektrischer Fahrzeuge zugeschnitten sind.
Für junge Fahrer (unter 25) oder sehr sicherheitsbewusste Fahrer können Telematik-Tarife bis zu 30% Ersparnis bringen. Voraussetzung ist die Aufzeichnung Ihres Fahrverhaltens per App oder Box. Bewertet werden Bremsverhalten, Geschwindigkeit, Fahrzeiten und Strecken.
Nachteile: Bei schlechter Bewertung kann der Beitrag steigen. Datenschutzbedenken sind berechtigt. Ideal für Wenigfahrer und Stadtbewohner mit niedrigem Kilometerkontingent. Für Vielfahrer und Pendler lohnen sich klassische Tarife oft mehr.
Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn die erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt wird (z.B. Handy am Steuer, Rotlichtverstoß, Fahren unter Alkoholeinfluss). Der Zusatz "Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit" in der Kaskoversicherung ist sehr empfehlenswert.
Warum wichtig: Ohne diesen Verzicht kann die Versicherung die Leistung kürzen oder ganz verweigern. Diese Option kostet meist nur 10-20€ mehr im Jahr und schützt Sie vor existenzbedrohenden Regressforderungen. Ein absolutes Muss für jeden umfassenden Versicherungsschutz.
Ja. Nach Abschluss der Schadenregulierung haben beide Seiten ein Sonderkündigungsrecht von vier Wochen. Nutzen Sie diese Gelegenheit für einen erneuten Vergleich, da viele Versicherer die Prämie nach einem Schaden erhöhen.
Wichtig: Wechseln Sie erst nach vollständiger Regulierung, sonst kann es zu Problemen bei der Schadenabwicklung kommen. Ihr neuer Versicherer wird Sie nach Schäden fragen - seien Sie hier transparent. Ein zurückgehaltener Schaden kann zur Kündigung des neuen Vertrags führen.
Eltern oder Großeltern können ihren angesammelten Schadenfreiheitsrabatt oft auf Kinder oder Enkel übertragen, wenn diese ihr erstes Auto versichern. Dies nennt sich Schadenfreiheits-Rabattübertragung und kann für Fahranfänger enorme Einsparungen bringen (bis zu 70%).
Praxis: Fragen Sie gezielt bei Versicherern nach dieser Option – nicht alle bieten sie an. Übertragen werden meist 2-5 SF-Klassen, der genaue Betrag variiert je nach Anbieter. Oft muss der Rabattgeber beim selben Versicherer bleiben oder es fallen Gebühren an.
Solange Ihr Vertrag nicht wegen Zahlungsverzugs gekündigt wurde, können Sie wechseln. Achten Sie darauf, fristgerecht zu kündigen (30.11.) und alle offenen Beiträge zu begleichen, um Ärger zu vermeiden.
Probleme: Ein neuer Versicherer wird in der Regel eine SF-Klassen-Bescheinigung nur ausstellen, wenn keine offenen Forderungen beim alten Versicherer bestehen. Bei Zahlungsverzug kann der alte Versicherer die SF-Klassen-Bescheinigung verweigern. Klären Sie offene Forderungen vor dem Wechsel.
Das ist ein kritischer Punkt. Reparaturen in einer freien (Nicht-Vertrags-)Werkstatt können tatsächlich bestimmte Garantieansprüche beim Hersteller erlöschen lassen. Bei Neuwagen oder Leasingfahrzeugen sollten Sie daher auf freie Werkstattwahl bestehen.
Lösung: Prüfen Sie, ob die Vertragswerkstatt des Versicherers auch Herstellergarantie anerkennt. Viele Hersteller akzeptieren nur autorisierte Werkstätten - klären Sie dies vor Vertragsabschluss. Bei Leasingfahrzeugen ist freie Werkstattwahl oft vertraglich vorgeschrieben.
Verkehrsverstöße können sich indirekt auf Ihre KFZ-Versicherung auswirken. Direkte Auswirkungen haben vor allem Punkte in Flensburg und Führerscheinentzug. Die meisten Versicherer fragen bei Vertragsabschluss nicht nach Verkehrsverstößen, wohl aber nach schadenrelevanten Vergehen.
Wichtig: Bei groben Verstößen (Trunkenheit am Steuer, Fahrerflucht) können Versicherer den Vertrag kündigen oder höhere Beiträge verlangen. Ein Punkt in Flensburg allein führt nicht zu höheren Beiträgen, kann aber bei der Risikobewertung berücksichtigt werden. Bei Fahrten ohne gültige Fahrerlaubnis verweigert die Versicherung im Schadenfall die Leistung.
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